John Diva & The Rockets of Love

Ort: Logo, Hamburg
Datum: 12. Januar 2018

Er ist der geborene Entertainer – John Diva, Vocal Coach, Manager und Songwriter für Klassik Rock Legenden wie Bon Jovi, Aerosmith oder auch Guns N’Roses. Dann kam der Tag, da reichte ihm dies nicht mehr. Er wollte selbst auf die Bühne und die großen Zeiten des klassischen Hair Metals wieder auferstehen lassen. Das war die Geburtsstunde von The Rockets Of Love. Seit 2013 ist der Sänger aus San Diego (Kalifornien) auf den kleinen und großen Bühnen dieser Welt unterwegs, Auf seiner Mission Rock’n’Roll. Ich konnte die Band bereits bei den Hamburg Metal Dayz 2017 in der Hamburger Markthalle live erleben und war sofort begeistert. Da war es selbstverständlich, dass ich auch bei ihrer Show im Logo dabei war. Die Bilder des Abends kann man auf Flickr sehen

Nach dem Intro (Sendersuche auf einem alten Radio) startete die Band mit “Kickstart My Heart” (Mötley Crüe). Was folgte war ein wahres Hit-Feuerwerk. Ob “Here I Go Again” (Whitesnake), “Sweet Child O’ Mine” (Guns N’ Roses), “Rock You Like A Hurricane” (Scorpions) oder auch “Jump” (Van Halen), die Fans sangen textsicher mit. Da standen Vollblut-Musiker auf der Bühne, die ihr Können auch bei einem Gitarren- Solo oder auch dem Drumsölö (man achte auf die Schreibweise) beweisen konnten. Und dann kam die große Überraschung, John Diva kündigte für 2018 das Erscheinen einer CD an, erstmalig mit neuen eigenen Songs. Zwei davon (“High Heeled Heartbreak” und “Wild Wild Life”) präsentierte die Band an diesem Abend. Auch diese wurden mit Begeisterung aufgenommen. Wenn auch die anderen Songs des Albums diese Qualität haben, dann wird das Album zu einer klaren Kaufempfehlung. Mit dem Gunners-Kracher “Paradise City” endete das reguläre Programm.

Es versteht sich von selbst das John Diva & The Rockets of Love eine Zugabe geben mussten. Mit “The Final Countdown” (Europe) und den Klängen des Outros endeten kurz vor 23:00 Uhr zwei Stunden mit großartigen Rock/Metal Stadion-Hymnen, zwei Stunden mit bester musikalischer Unterhaltung.

Setlist:

  • Intro
  • Kickstart My Heart
  • Here I Go Again
  • I Was Made For Lovin You
  • Why Can’t This Be Love
  • Guitar Feature
  • Sweet Child O’ Mine
  • Rock and Roll All Night
  • Always
  • Rock You Like A Hurricane / Drumsölö
  • Hush
  • High Heeled Heartbreak
  • Wild Wild Life
  • Is This Love
  • Poison
  • Jump
  • Living On A Prayer
  • We’re Not Gonna Take It
  • Paradise City

Zugabe

  • Don’t Stop Believin’
  • The Final Countdown
  • Outro

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s