Ice Howl – The Ledger Of Timeless Watchers

Bewertung
Album (40%): 9/10

Cover-Art (20%): 8/10
Songwriting (40%): 9/10
ø: 8,8/10

Ice Howl aus Bloomington (Indiana) existieren seit 2015, zunächst unter dem Namen „Tundra Vibrations“. Die Umbenennung erfolgte noch im selben Jahr. Zunächst spielten sie Doom/Stoner/Heavy Metal. Später wandten sie sich dem Heavy/Power Metal zu. Seit der Gründung sind sie mit einigen kurzen Unterbrechungen aktiv. Neben einigen EPs und Singles wurden bisher vier Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk „The Ledger Of Timeless Watchers“ erschien bereits im April diesen Jahres. Alle Songs wurden zuvor auch schon auf zwei EPs „The Ledger of Timeless Watchers Pt. 1 and Pt. 2“ (2025, 2026) veröffentlicht. Eine Veröffentlichung als CD bzw. Vinyl ist für den Herbst 2026 über das griechische Label Alone Records geplant. Von der ursprünglichen Besetzung ist offensichtlich lediglich Gitarrist Jason Roach.

Mit einem Schlagzeug- und Riffgewitter beginnt „The Omphalos inntOf Fate“. Dann sind spitze Schreie von Sängerin Zebah Latifi zu hören. Sie kann sich gegen die lärmenden Instrumente gut behaupten. Immer wieder haut sie ihre Screams raus, die die Stimmbänder sicher bis an ihre Grenzen belasten. Der Titelsong „The Ledger Of Timeless Watchers“ ist ein klein wenig ruhiger. Ein starke Power Metal-Hymne. Erneut treiben das Schlagzeug und die Gitarren voran. Zebah zeigt dass nicht nur schreien, sondern auch sehr gut singen kann. Bandgründer Jason Roach zelebriert eines seiner vielen Gitarren-Soli. Erneut steht das Schlagzeug zu Anfang eines Songs. Dann setzen bei „Three Of Blades“ wieder Gitarren-Melodien ein. Der Gesang ist harscher und klingt zeitweise ein wenig abgehackt. „Tangled Darkness Of The Elder Gods“ wird erneut von hohem Tempo, dank der Double Bass Attacken, und den Schreien der Sängerin geprägt. „In Ashes & Embers“ ist ein kurzes instrumentales Zwischenspiel. Keys, Chorusse und einige Sound-Spielereien sind vorherrschend. Dadurch wird der Spannungsbogen ein wenig unterbrochen. Der Übergang zur Metal-Hymne „Carry On Our Name“ erfolgt ansatzlos. Erneut kann Sängerin Zebah Latifi überzeugen, auch das Duett mit einem männlichen Gesangs-Partner (wer?). „Veneration Denied“ ist rhythmisch und mit hymnischer Grundausrichtung. Zebah wechselt dabei erneut immer wieder zwischen harschem, kraftvollem und klarem Gesang. Anschläge der Becken und eine Bass-Melodie leiten den Rausschmeißer „Orodruin: Font Of Fire And Magic“ ein. Eine letzte Metal-Hymne auf dem Album.Mit einem Schlagzeug- und Riffgewitter beginnt „The Omphalos inntOf Fate“. Dann sind spitze Schreie von Sängerin Zebah Latifi zu hören. Sie kann sich gegen die lärmenden Instrumente gut behaupten. Immer wieder haut sie ihre Screams raus, die die Stimmbänder sicher bis an ihre Grenzen belasten. Der Titelsong „The Ledger Of Timeless Watchers“ ist ein klein wenig ruhiger. Ein starke Power Metal-Hymne. Erneut treiben das Schlagzeug und die Gitarren voran. Zebah zeigt dass nicht nur schreien, sondern auch sehr gut singen kann. Bandgründer Jason Roach zelebriert eines seiner vielen Gitarren-Soli. Erneut steht das Schlagzeug zu Anfang eines Songs. Dann setzen bei „Three Of Blades“ wieder Gitarren-Melodien ein. Der Gesang ist harscher und klingt zeitweise ein wenig abgehackt. „Tangled Darkness Of The Elder Gods“ wird erneut von hohem Tempo, dank der Double Bass Attacken, und den Schreien der Sängerin geprägt. „In Ashes & Embers“ ist ein kurzes instrumentales Zwischenspiel. Keys, Chorusse und einige Sound-Spielereien sind vorherrschend. Dadurch wird der Spannungsbogen ein wenig unterbrochen. Der Übergang zur Metal-Hymne „Carry On Our Name“ erfolgt ansatzlos. Erneut kann Sängerin Zebah Latifi überzeugen, auch das Duett mit einem männlichen Gesangs-Partner (wer?). „Veneration Denied“ ist rhythmisch und mit hymnischer Grundausrichtung. Zebah wechselt dabei erneut immer wieder zwischen harschem, kraftvollem und klarem Gesang. Anschläge der Becken und eine Bass-Melodie leiten den Rausschmeißer „Orodruin: Font Of Fire And Magic“ ein. Eine letzte Metal-Hymne auf dem Album.

Ice Howl zelebrieren auf „The Ledger Of Timeless Watchers“ eine Mischung aus klassischen US-amerikanischen Heavy Metal und typisch Power Metal europäischer Prägung. Natürlich ist Jayron „Zebah“ Latifi das Aushängeschild des Quintetts. Sie wird von ihren Mitstreitern zu stimmlichen Höchstleistungen angespornt. Im September geht die Band auf die „Music of the Maiar“ Tour durch die USA. Ob wir diese unbändige Kraft auch mal in Europa live erleben können?

Lineup:

Jayron „Zebah“ Latifi – Vocals
Jason Roach – Lead Guitar
Seth Crichfield – Rhythm
Guitar Mike Taylor – Drums
Mark Jackson – Bass, Backing Vocals

Label: Selbstrelease / Alone Records

VÖ: 24. April 2026 (Digital) / zwischen September und November 2026 (Physical)

Spieldauer: 36:24

Titelliste:

  • The Omphalos Of Fate
  • The Ledger Of Timeless Watchers
  • Three of Blades
  • Tangled Darkness Of The Elder Gods
  • In Ashes & Embers
  • Carry On Our Name
  • Veneration Denied
  • Orodruin: Font Of Fire And Magic
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