VICTORIUS – POWER METAL AUS DEM WELTRAUM.
VICTORIUS liefert den Soundtrack für eine Welt, die nie wirklich verschwunden ist – eine Welt voller Zeichentrickfilme am Samstagmorgen, Actionfiguren und grenzenloser Fantasie.
Die aus Leipzig (Sachsen / Deutschland) stammende Band Victorius wurde 2004 gegründet. In dieser Zeit tourte sie auf mehreren Kontinenten. Auftritte in Europa Japan und den USA stehen auf der Habenseite. Dabei begeistern die Musiker mit durchdachten Showelementen, einem starken visuellen Stil und einer herausragenden Performance. Im April erschien das nunmehr siebente Studio-Album der Band unter dem Namen „World War Dinosaur“.
Schon der Eröffnungssong „Kingdom Of The Strong“ zeigt die Marschrichtung des Albums – schnelle episch-bombastische Kampfgesänge. Auch die Gitarren-Soli sind Highspeed. Das ändert sich auch beim Titelsong „World War Dinosaur“ wenig. OK, der Sound klingt ruhiger, majestätisch. Das liegt sicherlich an den Einflüssen von Orden Organ und Angus McSix, die hier mitwirken. Aber schon bei „Dino Race From Outer Space“ gehen die Sachsen wieder höheres Tempo, mit einem eingängigen Mitsing-Refrain. Und erneut können die Gitarren-Soli überzeugen. „Raptor Squad Attack“ toppt den Vorgänger dann noch. Sänger David Baßin wird vom Schlagzeug und den Riffs regelrecht angetrieben. Synthie-Streicher dominieren in „Brachio Bazooka Battalion“, zusammen mit einigen Double Bass Attacken. Bei „March To War“ hören wir dann tatsächlich einen Schnell-Marsch im Power Metal Pelz. „Evil Mean Megalodon“ ist ein klein wenig ruhiger aber kaum weniger episch. Und „der Magalodon growlt“ im Wechsel mit ohohoh-Chorussen. Diesem urzeitlichen Tier leiht wohl Tim „Tetzel“ Schmidt von Asenblut seine Stimme. Bei „Dino Power Resistance“ geht dann erneut die Post ab, angetrieben von Schlagzeuger Frank Koppe. „Prehistoric Panzer Power“ startet mit Geschützdonner. Was folgt ist eine Hochgeschwindigkeits-Power-Metal-Hymne. An den bombastischen und schnellen Power Metal Klängen ändert sich auch mit den letzten drei Songs „Lazer Ninja Thunderstorm“, „Golden Glory“ und „Lost Legacy“ nichts.
Nach „Dinosaur Warfare“, „Space Ninjas from Hell“ und „The Great Ninja War“ schreiben Victorius dieses filmisch wirkende Abenteuer mit „World War Dinosaur“ fort. Erneut wird richtig dick aufgetragen. Es gibt wohl kaum ein Klischee, dass die Musiker auslassen. Aber trotz des Übermaßes an Bombast lässt sich die Musik gut anhören. Es wäre aber schön, wenn Victorius auch mal eine Verschnaufpause in Form eine Power-Ballade einbauen würden. Bei Live-Auftritten gehen die Fans aber sicherlich so richtig steil.
Victorius – Brachio Bazooka Battalion: https://youtu.be/uoDA11lEe5M?si=tUIp1LZ8VR9WTuMm
Lineup:
David Baßin – Vocals
Dirk Scharsich – Guitars
Florian Zack – Guitars
Frank Koppe – Drums
Andreas Dockhorn – Bass
Label: Perception / Reigning Phoenix Music
VÖ: 17. April 2026
Spieldauer: 44:08
Titelliste:
- Kingdom Of The Strong
- World War Dinosaur (feat. ORDEN OGAN & Angus McSix)
- Dino Race From Outer Space
- Raptor Squad Attack
- Brachio Bazooka Batalion
- March To War
- Evil Mean Megalodon (feat. Asenblut)
- Dino Power Resistance
- Prehistoric Panzer Power
- Lazer Ninja Thunderstorm
- Golden Glory
- Lost Legacy
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