OXMOX Band Contest 2014–Finale

OXMOXNach den Viertelfinals im “Grünen Jäger” und den Halbfinals im Rock Café St. Pauli kam es nun zum Showdown in der Markthalle. Zehn Bands stürmten am 29. August äußerst motiviert die Bühne. Und sie brachten iher Fans mit, Schätzungsweise 600/700 Besucher. Alle Bilder von der Veranstaltung gibt es auf Flickr: https://flic.kr/s/aHsk262K58

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Den Abend eröffneten Self-Made Sanity mit mit Alternative and Progressic Rock. Nicht schlecht gespielt, aber in dieser Ausprägung nicht ganz mein Ding. Es gab aber genügend Zuschauer vor der Bühne, die dabei so richtig abgingen. Das war bei allen Bands ähnlich, Fans, die ihre Lieblinge feierten!

Self Made SanitySelf Made SanitySelf Made SanitySelf Made Sanity

Es folgten My Little White Rabbit. Als ich die Band zum ersten Mal gehört habe (im Grünen Jäger), konnte ich mich noch nicht für den leicht psychedelisch angehauchten Indie-Pop nicht wirklich erwärmen. Dieses Mal fand ich die Musik schon wesentlich eingängiger.

My Little White RabbitMy Little White RabbitMy Little White RabbitMy Little White Rabbit

Und danach wurde die Bühne so richtig gerockt. Black Munkee spielten erdigen Hardrock, zur Hälfte als Akustik-Set. Das ging so richtig ab, große Klasse! Und wie es sich für eine richtige Hardrock-Band gehört, gab es auch einen kleinen “Pyro-Effekt”. Glitzernde Herzen flogen durch die Luft!

Black MunkeeBlack MunkeeBlack MunkeeBlack MunkeeBlack MunkeeBlack MunkeeBlack Munkee

Mit Rockmusik ging’s dann weiter, Thekenpoet aus Hessen. Mit eingängigen Melodien und einer guten gesanglichen Leistung wusste die Band zu überzeugen. Und die mitgereisten Fans waren begeistert!

ThekenprophetThekenprophetThekenprophetThekenprophet

Und noch eine weitgereiste Band betrat die Bühne, Kuult aus Essen. Und in den vorderen Reihen standen die Fans, erkennbar an den kuultigen Fan-Shirts. Gut gespielte Pop-Musik.

KuultKuultKuultKuultKuultKuult

“Geballte Energie” – so kündigte Moderator Gniechel Jana – Sängerin von Turboton – an. Wie wahr. Deutscher “Diskorock”, so nennt Die Band ihren Musikstil. Die Musik soll zum Tanzen animieren und das tat sie auch. Und die Sängerin machte der Ankündigung auch alle Ehre. Und zum Schluss gab’s zur Überraschung noch ein langsameres balladeskes Stück, das mir persönlich am Besten gefiel.

TurbotonTurbotonTurboton

Mit dem Boggie (mit Rap-Einsprengseln) von Yannick D und die Feta kann ich mich noch immer nicht anfreunden. Die Band hat jedoch eine große Fanbase, die da völlig anderer Meinung war.

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Bisher sah ich sie zweimal als reinen Akustik-Gig, zum Finale stand dann die komplette Band auf der Bühne – Back To School. Und sie rockten so richtig los. Als Special Effects gab’s Unmengen von Seifenblasen. Und unter den Fans die “Wall Of Death” und Stage Diving. Ich hatte teilweise Angst um meine teure Kamera-Ausrüstung.

Back To SchoolBack To SchoolBack To SchoolBack To School

Konnte man das noch toppen? Die Antwort lautet eindeutig ja! beige aus Hamburg zerlegten förmlich die Markthalle. Fans und “normale” Besucher waren begeistert. Es wurde ein 20 minütiges Hitfeuerwerk abgebrannt, u.a. mit “Das FRollein” und ”Die Schönste”. Die gesamte Band überzeugte durch enorme Spielfreude. Ich frage mich jetzt allerdings, wie heißt die Steigerungsform von “geballte Energie”? Kleine Randnotiz: Ich wurde bei dieser Show “volljährig”. Es war für mich das 18. Konzert, dass ich erleben durfte (Akustik- und “Spontan”-Auftritte eingerechnet).

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Zum Schluss gab’s Trash von Infinity To Tomorrow. Auch dieses Mal war die Musik nicht nach meinem Geschmack.

Infinity To TomorrowInfinity To Tomorrow

Auch dieses Mal mussten wir (wie auch schon beim Halbfinale) mussten wir die Veranstaltung vorzeitig (gegen halb eins) vor Bekanntgabe des Ergebnisses verlassen. Das war sehr sehr schade. Wir hätten gern noch mit den Siegern ein wenig gefeiert. In Der U-Bahn erfuhren wir via Facebook, dass beige den Contest gewonnen hat. Hier noch einmal meinen herzlichen Glückwunsch und ein riesengroßes Dankeschön für die vielen schönen Stunden knackiger guter Rockmusik, die wir in den letzten gut zwei Jahren erleben dürften. Ich hoffe auf noch viele weitere Jahre und viele neue Alben. Mein Glückwunsch gilt aber auch den zweit- und drittplatzierten Back To Scholl und Black Munkee. Aus meiner Sicht haben die drei besten Bands des Abends völlig verdient die drei ersten Plätze belegt!

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Back To School

Black Munkee

2 Gedanken zu “OXMOX Band Contest 2014–Finale

  1. Pingback: 2. Stove Open Air 2015 | Heavy Metal – All What You Need

  2. Pingback: Stove Open Air 2017 | Keep on Rockin'

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