PPM Fest 2014–2. Tag

Nachdem der erste Tag ein Toller Auftakt war, startete jetzt die zweite Runde. Und der Samstag begann mit einem der beiden Sieger des Metal Battle -Murderset Pieces. Trash-Metal, aber aus meienr Sicht äußerst schlecht gespielt. Wegen der Maskerade dachte ich zu Anfang, es wäre eine Band von Orks.

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Aber es wurde besser. Als nächstes spielten Burning Circle, eine serbische Rockband. Klasse Mischung aus Prog, Metal und klassischem Hardrock, souverän dargeboten. Das macht richtig Spaß!

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So ging es dann weiter. Grenouer aus Russland. Gestartet ist die Band mit Death Metal. Inzwischen jedoch spielen sie eine Mischung aus Alternative und starkem Power Metal. Die Fans waren begeistert.

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Die norwegische Power Metal Band Triosphere habe ich schon einmal vor ein paar Jahren beim Metal Female Voices Fest live erlebt. Bass-Spielerin und Sängerin Ida Haukland überzeugte mich erneut durch ihre kraftvolle Stimme.

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Und Female Fronted ging’s dann weiter, mit den Symphonic Metallern Serenity aus Österreich. Vor gut einem Jahr hat sich die Band mit französischen Sopranistin Clémentine Delauneyverstärkt, die zuvor bei mehreren Tourneen als Gastsängerin auf der Bühne stand. An der Seite von Georg Neuhauser sorgte sie für hervorragende Gesangsleistungen. Wunderschöne Melodien, viel Bombast. Super Gitarren-Arbeit Ersatz-Gitarrist Christian Hermsdörfer.

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Dann kam es zu Änderung der Running Order. Da der Gig von Equilibrium ausfiel, rückten Emergency Gate auf deren Platz (Zwei Bands später). So kam es, dass auf der Alpha-Stage The Black Tartan Clan aus Belgien auftraten. Sie bezeichnen ihren Stil als Celtic Punk Rock. Man nehme ein wenig Alestorm, einen schottischen Dudelsack und eine Reibeisenstimme und fertig ist der Sound. Sehr unterhaltsam.

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Ein Rahmen-Programm gab’s natürlich auch wieder. Außer Attila & les II, III, IV mit ihrem Fanfare Metal spielte auch der Metal-Geiger Michelangelo auf.

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HELLYEAH, war das eine riesige Power Metal Darbietung von den Kanadiern Borealis. Druckvoller Sound, Klasse-Gesang, starke Gitarrenriffs und ausgefeilte Melodie-Bögen. Einfach Klasse.

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Die nächste Band war dann nicht mein Geschmack. Emergency Gate spielten eine Mischung aus Death Metal und Metalcore. Und Gesang, der ausschließlich oder überwiegend aus Growls besteht ist einfach nichts für mich.

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Dann hieß es Power Metal teutonischer Prägung. Masterplan brachten die Halle zum Beben. Die Band um Gitarrist und Mastermind Roland Grapow glänzte vor Spielfreude. Und der neue Sänger Rick Altzi war gut bei Stimme. Ein souveräner Auftritt. Nach dem tollen Auftritt auf der FULL:METAL:CRUISE 2013 konnte mich die Band erneut überzeugen.

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Weiter ging’s dann mit düsterem Melodic Metal. Evergray schmiedeten hervorrageden Schwedenstahl. Tolle Melodien. Klasse Stimme

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Und erneut deutscher Heavy Metal, Rage – dieses Mal ohne Lingua Mortis Orchester. Peavy Wagner, Victor Smolski und André Hilgers brannten ein Feuerwerk ihrer größten Hits ab. Da standen drei Virtuosen auf ihren Instrumenten auf der Bühne, die trotz aller Individualität eine Einheit bilden. Eigentlich ein Kandidat für den Headliner-Status!

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Amorphis spielten finnischen Power Metal mit teilweise folkloristischer Schlagseite. Inspiriert von finnischer und arabischer Musik stammen die Texte teilweise aus der finnischen Literatur, der Gedichtsammlung Kanteletar oder dem National-Epos Kalevala. Witzig finde ich immer wieder die Mikrophon-Konstruktion, eines der optischen Markenzeichen von Amorphis.

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Headliner des Abends waren My Dying Bride aus Großbritannien. Doom im Stile von Candlemass oder Isole, aber bei weitem nicht mit deren Klasse. Eine solide Vorstellung aber meines Erachtens weit entfernt von einem Headliner!

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Nach diesem großartigen Tag war ich schon äußerst gespannt auf die dritte Runde am Sonntag.

3 Gedanken zu “PPM Fest 2014–2. Tag

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