PPM Fest 2014–3. Tag

Freitag und Samstag gab es schon Klasse-Konzerte. Nun startete der 3. Tag. Alle Bilder vom Festival gibt es auf Flickr

Der letzte Tag wurde von einem weiteren Gewinner der Metal Battle eröffnet – Existance. Starker Power Metal. Super-Stimme und eine hervorragende Bühnen-Perfomance. Ein überzeugender Auftritt dieser Band aus Frankreich!

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Auch die nächste Band kommt aus Frankreich – Amon Sethis. Wie der Bandname bereits vermuten lässt, werden in den Texten Geschichten aus dem alten Ägypten erzählt. Die Lyrics handeln von der siebten Dynastie. Kraftvoller Melodic Metal, wunderschöne Melodiebögen.

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Die Belgier von Fireforce betraten in Cormouflage die Bühne. Wer nun glaubte, hier eine von Sabaton beeinflusste Band zu erlebenm sah sich getäuscht. Stattdessen gab es melodischen Trash Metal. Nicht so mein Geschmack. Beeindruckend war das sehr aufwändig gestaltete Bühnenbild!

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Griechenland ist eine Quelle hervorragender Power Metal Bands. Dazu gehört auch Sunburst. Absolut hörenswert!

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Weiter ging’s mit Fronted Melodic Power Metal leicht proggig angehaucht, Ravenscry aus Italien. Sängerin Giulia überzeugte mit einer Klasse-Sopran Stimme. Ich habe nach dem Auftritt auch gleich das neue Album “The Attraction Of Opposites” vorbestellt, dass am 27. Mai erscheint. Inzwischen konnte ich mir bereits den Vorab-Download anhören, super!

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Dann kam wieder etwas, das nicht nach meinem Geschmack war. Persefone aus Andorra Black Metal Geballere.

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Dafür entschädigten mich Dragonland mit hervorragendem schwedischen Epic Power Metal. Sänger Jonas Heidgert hat eine Superstimme. Knackige  Riffs und und eingängige Hooks. Sehr gutes Posing auf der Bühne. Das macht Lust auf mehr!

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In den Pausen zwischen den Konzerten gab es auch wieder Auftritte von Michelangelo und Attila & les Huns, II, III, IV.

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Nächster regulärer Act waren die deutschen Prog-Rocker von Vanden Plas. Die Band benennt eine Vielzahl von Einflüssen, u.a. Queensryche, Dream Theater, Thin Lizzy, Van Halen, Magnum,… Heraus kommt ein sehr melodischer Rock/Metal.

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Bei MaYaN, einem Seitenprojekt von Mark Jansen (Epica) weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll. Gestartet als pures Melodic Death Metal Projekt. wird nun klarer Frauen- (Sopran) und Männergesang eingebaut. Dazu gibt es ruppige Gitarrenriffs (Merel Bechtold ist eine geniale Gitaristin) aber auch diverse wunderschöne Melodiebögen!

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Es wurde wieder proggig. Fates Warning, eine der legendären Prog Metal Bands, die schon seit Anfang der 1980er Jahre die Bühnen weltweit bespielen und häufig in einem Atemzug mit Dream Theater oder auch Rush genannt werden. Sie sind zurück mit ihrem neuen Album “Darkness In A Different Light” Und das präsentierten mit einer beeindruckenden Spielfreude.. Bilder gibt es leider keine, da die Bedienung im Restaurant etwas langsam war und ich somit leider die ersten drei Titel verpasst habe. Das konnte ich dann eine Woche später in Hamburg nachholen, allerdings bei sehr ungünstigen Lichtverhältnissen.

Tja, zu Finntroll muss man eigentlich nicht mehr allzu viel sagen  finnischer Humpa. Nicht mein Ding. Hier habe ich dann auch erlebt, wie gefährlich das Leben eines „Frontberichterstatters“ sein kann. Der Fotograben ist voll und die Crowdsurfer kommen…

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Therion machen sich in diesem Jahr etwas rar. Kein neues Studio-Album, nur wenige Live-Auftritte auf Festivals. Sie arbeiten an einem neuen Projekt – einer Rockoper, von der auch ein neuer Song präsentiert wurde. Ohne Snowy Shaw dafür mit Thomas Vikström. Für Therion-Verhältnisse gab es ein äußerst spartanisches Bühnenbild, jedoch eine sehr gute Lichtshow.

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Den krönenden Abschluss des Festivals lieferten Saxon. NWOBHM vom Feinsten! Ein glänzend aufgelegter Biff Byford, Ein äußerst spielfreudiges Gitarrenduo (Doug Scarratt und  Paul Quinn) die sich gegenseitig die Bälle zuwarfen. Saxon spielen immer noch viele jüngere Bands an die Wand. Allerdings kamen hier auch wieder Unmengen von Crowdservern, so dass ich den Photograben fluchtartig vorzeitig verlassen habe.

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Und das Fazit? Ein Super Oster-Wochenende. Drei Tage mit hervorragenden Shows. Das einem auf einem Festival nicht alles gefallen kann versteht sich von selbst. Etwas merkwürdig war die teilweise die Wahl der Headlner. Die Betreuung der Photographen sowie der VIP’s war sehr gut. Für Letztere gab’s im VIP-Bereich Frei-Bier und täglich ein Drei-Gänge-Menü im Restaurant. Dieses Festival werde ich sicherlich erneut besuchen!

6 Gedanken zu “PPM Fest 2014–3. Tag

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